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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Ganz besonders verlässlich wurde zuletzt vor allem von Haller geknipst: In den jüngsten sieben Pflichtspielen hat es der Franzose stets mindestens ein Mal krachen lassen – und insgesamt weist der 24-Jährige sogar schon 16 Scorer-Punkte auf.  <p> So auch am vorigen Spieltag als Leverkusen trotz wenig Durchschlagskraft mit 1:0 in Führung ging. Erst nach dem Rückstand gingen die „Fuggerstädter“ mehr Risiken ein und spielten deutlich besser.  <p>  Einen Auswärtserfolg in Frankfurt hat der amtierende Vize-Meister nämlich noch nie eingefahren. Aktuell steht die Bilanz in Frankfurt bei drei Niederlagen und drei Unentschieden. <p> Andernfalls könnte selbst das ohnehin nicht allzu hoch gesteckte 20-Punkte-Ziel ernsthaft in Gefahr geraten. <p>  Nach einem immerhin noch achtbaren 1:1 gegen die TSG Hoffenheim waren die Spieler insbesondere in den jüngsten drei Partien nur noch als Sommerfußballer unterwegs; gegen Leverkusen, Berlin und München hatte es ausnahmslos böse Pleiten mit jeweils drei Toren Differenz gesetzt.  </pre>


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<pre>16 Pflichtspiele war Hannover 96 zuletzt unter Andre Breitenreiter ungeschlagen geblieben. Nun scheint der Aufwärtstrend aber allmählich abzuflauen.  <p> Saisonübergreifend gelang in den letzten fünf Matches in der Ferne jedoch nur ein Sieg (4:1 gegen RB Leipzig) und zudem kassierten sie drei Niederlagen.  <p>  Jene Cup-Niederlage an der Weser hatte somit auch zur Folge, dass der Höhenflug gefühlt noch vor dem Jahreswechsel zu Ende ging — weshalb sich der Kummer über die etwas ungünstig terminierte Winterpause möglicherweise doch in engen Grenzen hielt. <p> Zwar hat man es im Hinspiel bereits sehr gut gemacht, dass man RBL kaum Möglichkeiten gab ihr schnelles und effektives Umschaltspiel zu nutzen, doch für einen Punkt oder gar einen Sieg ist vollste Konzentration gefragt. <p>  Was aber nicht heißt, dass Doll deshalb so etwas wie eine Eingewöhnungszeit bekommt — im Gegenteil. Ein schneller Turnaround muss her.  </pre> 


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<pre> Obwohl Augsburg noch immer den tückischen 16. Tabellenplatz belegt, haben die Fuggerstädter längst die Kurve gekriegt: Da die Elf von Thomas Weinzierl die erfolgreichste Elf der letzten drei Spieltage stellt, ist nun selbst gegen den Angstgegner aus Gelsenkirchen etwas drin.  <p> Wenngleich die Augsburger zuletzt eine ähnlich bemerkenswerte Entwicklung nahmen, fielen die Erfolge der Kölner um einiges entfesselter aus: Befreit von sämtlichen Sorgen scheinen es die Gäste darauf anzulegen, das Image der grauen Offensiv-Maus ein für alle Mal abzustreifen.  <p>  „Denn“, so Schuster, „Fußball ist Kontaktsport mit vielen Zweikämpfen. Die Zweikämpfe wollen wir hart und aggressiv bestreiten, ohne unfair zu sein.“ Das war auch schon das Markenzeichen des SV Darmstadt unter seiner Führung. <p>  Der FC Augsburg hat sich im spanischen Marbella auf die Frühjahrssaison vorbereitet und will sich so schnell wie möglich aller Abstiegssorgen entledigen. Die Winterpause wurde auf Rang zwölf verbracht, der Abstand zur Gefahrenzone ist mit fünf Punkten aber nicht groß genug, um ruhige Nächte zu garantieren. <p>  Hat Hannover 96 bereits seit Wochen den Klassenerhalt vor Augen, soll nun endlich auch der letzte noch erforderliche Schritt gelingen: Am Sonnabend bietet sich nun das Heimspiel gegen die Berliner Hertha zum Einfahren des noch benötigten allerletzten Pünktchens an.  </pre>


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<pre> Durchaus möglich, dass Heynckes in Augsburg hinsichtlich des bevorstehenden CL-Rückspiels die Rotationsmaschine anwirft und beim FCA nur die zweite Garde auflaufen wird.  <p> Den Rückstand konnten die „Geißböcke“ schlussendlich nicht mehr aufholen. Pech (zwei Aluminiumtreffer), aber auch eigenes Unvermögen, besiegelte die zweite Saison-Niederlage. Zwar brachte Sörensen die Kölner noch einmal heran, doch per Kontertor durch Holtby machte der HSV alles klar.   <p> Wettquoten, Tipp & Prognose für Eintracht Frankfurt – TSG 1899 Hoffenheim âž” Bundesliga, Samstag, 02.03.2019 um 15:30 Uhr <p>  Hatte Schiedsrichter Martin Petersen zunächst – in Absprache mit seinem Kollegen vor dem TV-Schirm — den Frankfurter Gäste einen fragwürdigen Elfmeter zugesprochen, aus dem letztlich das entscheidende Tor resultierte, so wurde den Kölnern im Gegenzug ein korrekter Strafstoß vorenthalten.  <p> „Phasenweise haben wir viel Druck auf den Gegner ausgeübt. Zudem haben wir klare Torchancen rausgespielt, aber das Tor nicht gemacht. Hinten muss man dann so konsequent verteidigen, dass die Null steht. Das haben wir nicht hinbekommen“, so Hecking auf der Gladbach-Website.  </pre>


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<pre> An Toren wird es unserer Meinung nach keinen Mangel geben, denn Gladbach hat enorme Probleme in der Defensive. Nur Köln und Freiburg haben mehr Gegentreffer einstecken müssen als der Klub vom Niederrhein.  <p> Der FC Augsburg ist seit zwei Liga-Partien ungeschlagen und feierte nach dem 0:0 gegen Leipzig einen 2:1-Erfolg in Hannover.  <p>  Insbesondere den Leipzigern ist es zu verdanken, dass derzeit ein nahezu auf Augenhöhe geführter Dreikampf an der Spitze tobt: Mit dem starken 3:2-Erfolg im Signal-Iduna-Park wurden die zuvor etwas enteilten Borussen wieder an die Leine gelegt. <p>  Dementsprechend tendieren die Buchmacher trotz der aktuellen Unform der Eintracht zu einem Sieg der „SGE“. Auch wir glauben nicht, dass die Hannoveraner ihre Krise in Frankfurt beenden werden und erwarten uns einen ähnlich starken Auftritt des Hütter-Teams wie in der Europa League.  <p> Insbesondere Trainer Heiko Herrlich trauerte den Chancen der ersten Halbzeit nach: „Wir hätten in dieser Phase zwei oder drei Tore machen können oder sogar müssen“, so der 47-Jährige bei der Pressekonferenz.  </pre>


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